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Laufbrillen – Die passende Laufbrille für Ihr Training: Ratgeber für Kauf und Auswahl

LaufbrillenGeht es um ein intensives Lauftraining, gilt die Aufmerksamkeit meist der Auswahl der richtigen Schuhe und atmungsaktiver Bekleidung. Ebenso wichtig ist ein effektiver Schutz der Augen. Während des Laufens können Schmutz, Staub, Äste und Insekten in die Augen fliegen. Die Folgen können ein verheerendes Ausmaß annehmen. Durch den Einsatz hochwertiger Laufbrillen können Sie Ihre Augen schützen. Laufbrillen gibt es nicht nur für Brillenträger, sondern auch für Läufer, die nicht auf ein Modell mit Sehstärke angewiesen sind. Als klassische Sportbrille ohne Sehstärke dient sie vor allem dem Schutz der Augen, ohne dabei eine eventuelle Fehlsichtigkeit auszugleichen. Erfahren Sie hier, worauf Sie beim Kauf achten müssen, wenn Sie mit einer Brille laufen wollen und was ein gutes Modell auszeichnet.

Laufbrille Test 2018

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Eine spezielle Sportbrille lohnt sich

LaufbrillenGerade beim Laufen ist es verlockend, auf eine klassische Sonnenbrille ohne Sehstärke zurückzugreifen. Doch eine Sonnenbrille ist ebenso wenig die richtige Wahl wie eine einfache Alltagsbrille. Beides ist auf den Einsatz beim Sport nicht ausgelegt und damit auch nicht robust genug. Die richtige Laufbrille bestehe aus Kunststoff. Polycarbonat wird hier sowohl für das Gestell als auch für die Gläser verwendet. Die Verwendung von Glas wäre viel zu gefährlich, weil Sie sich bei einem Sturz schwer verletzen könnten. Eine Sportbrille ist dagegen viel robuster. Das Gestell ist massiver verarbeitet und hält dadurch den hohen Belastungen stand. Gleichzeitig ist die Brille sowohl ohne als auch mit Sehstärke viel leichter.

Eine gute Laufbrille erkennen Sie an diversen Ausstattungsmerkmalen:

  • Polarisiert: Eine gute Laufbrille ist polarisiert. Dadurch werden Reflexionen durch das Sonnenlicht erheblich minimiert. Die Belastung für die Augen ist damit geringer.
  • UV-Schutz: Auch wenn die Laufbrille einen umfassenden UV-Schutz besitzt, dunkelt sie die Umgebung nicht so stark ab wie eine Sonnenbrille. Sie genießen dadurch eine bessere Sicht.
  • Clip-in-Systeme: Leiden Sie an einer Sehschwäche und möchten Sie mit der Brille laufen, bietet sich beispielsweise ein Modell mit Clip-in-System an. Dieses Angebot eignet sich für Brillenträger, bei denen sich die Sehstärke häufig ändert. Sie können dann die Gläser mit Dioptrienzahl hinter den Schutzgläsern tragen.
  • Wechselgläser: Möchten Sie eine Laufbrille kaufen, mit der Sie flexibel sind, bieten sich Modelle für Wechselgläser an. Mit wenigen Handgriffen können Sie hier die Gläser aus dem Gestell entfernen und neue einsetzen. Vorteil ist hier, dass Sie nicht mehrere Brillen brauchen.

Kriterien für den Kauf einer guten Laufbrille

Das Angebot an Laufbrillen ist enorm. Möchten Sie eine günstig kaufen, müssen Sie nicht lange suchen. Entsprechende Angebote finden sich zu einem besonders günstigen Preis regelmäßig bei Discountern oder im Sale. Doch auch wenn sich ein Preisvergleich anbietet, sollten Sie in erster Linie die Ausstattung unter die Lupe nehmen. Wir haben für Sie fünf wichtige Kriterien zusammengestellt, die Sie beim Kauf überprüfen sollten.

Kriterium Hinweise
Halt Beim Laufen bewegt sich der ganze Körper. Daher ist es besonders wichtig, dass Ihre Laufbrille guten Halt hat. Dies realisieren die Hersteller über spezielle Formen und Bügellängen. Auch wenn Sie beim Rennen einen Sprint zurücklegen, darf die Laufbrille nicht von der Nase rutschen.
Einstellungsmöglichkeiten Mit Ihrer Laufbrille werden Sie sich nur wohlfühlen, wenn diese optimal sitzt. Wie gut der Tragekomfort ist, müssen Sie individuell ermitteln. Ein Probetragen ist empfehlenswert. Achten Sie darauf, dass sich die Nasenstege sowie die Seitenbügel an Ihre Gesichtsform anpassen lassen.
Gläser Zweifelsohne sind die Gläser das wichtigste Kriterium für die Laufbrille. Damit ein optimaler Schutz gegeben ist, müssen Sie sich an die Kopfform anschmiegen. Dadurch bieten sie einen gewissen Windschutz. Gute Gläser erkennen Sie daran, dass Sie sowohl kratzfest als auch bruchsicher sind. Außerdem sollten Sie sich austauschen lassen.
UV-Schutz Eine Laufbrille können Sie nicht mit einer Sonnenbrille gleichsetzen. Die Sonnenbrille kann das Sportmodell keineswegs ersetzen. Ein UV-Schutz darf aber auch bei der Laufbrille nicht fehlen. Vor allem wenn Sie in Regionen mit starker Sonneneinstrahlung unterwegs sind, ist es wichtig, dass ein guter UV-Schutz vorhanden ist. Dies ist der Fall, wenn die Gläser sowohl die UVB- und UVA-Strahlen als auch die UVC-Strahlen absorbieren können.
Gewicht Tragen Sie die Laufbrille beim Training oder beim Marathon, darf diese nicht zu schwer sein. Deswegen werden ausschließlich ausgesuchte Materialien verwendet. Markenhersteller wie adidas und Nike haben Modelle entwickelt, die Sie aufgrund des geringen Gewichts gar nicht spüren. Sie bringen gerade einmal 30 Gramm auf die Waage und wiegen demnach nicht mehr als ein normaler Brief.

Welche Risiken gibt es beim Laufen?

Bevor Sie eine Laufbrille kaufen, fragen Sie sich vielleicht, wozu Sie diese brauchen. Möchten Sie mit einer Brille laufen, wählen Sie in jedem Fall den sicheren Weg. Auch beim Laufen sind unsere Augen Risiken ausgesetzt. Ein Risikofaktor, der Sie stetig begleitet, ist die UV-Strahlung. Sie kann die Augen nachhaltig schädigen. Durch starke UV-Strahlung können gefährliche Netzhautverbrennungen entstehen. Deswegen werden für die Brillen immer getönte Gläser verwendet. Dadurch wird während des Laufens eine angenehme Verdunklung erreicht. Weiterhin besteht dann ein Schutz vor Blendung und Helligkeit. Der UV-Schutz wird für die Laufbrillen in verschiedenen Kategorien angegeben. Es gibt insgesamt vier Kategorien.

Kategorie Hinweise
Kategorie 1
  • 43 bis 80 Prozent Lichtdurchlässigkeit
  • ist für das Flachland ausreichend bei geringem Sonnenschein
Kategorie 2
  • gut für den alltäglichen Gebrauch
  • mit mittlerem Blendschutz (18 bis 43 Prozent Lichtdurchlässigkeit)
  • für Mitteleuropa ausreichend
Kategorie 3
  • guter Begleiter für Südeuropa
  • in den Bergen und am Strand einsetzbar
  • geringe Lichtdurchlässigkeit von 8 bis 18 Prozent
Kategorie 4
  • für Gebirge empfehlenswert
  • UV-Schutz liegt über der Norm

Diese vier Kategorien sind nicht nur für Laufbrillen das Maß der Dinge, sondern auch für Sonnenbrillen. Laufen Sie ausschließlich in Mitteleuropa, reicht eine Laufbrille der Kategorie 2 aus.

Vor- und Nachteile einer Laufbrille

  • Mit einer Laufbrille sind Ihre Augen ideal vor Staub, Schmutz, Insekten und Äste geschützt.
  • Des Weiteren schützen viele Modelle vor der aggressiven UV-Strahlung, die Ihre Netzhaut schädigen könnte.
  • Zudem sieht die Mehrheit der Laufbrillen Modelle sehr modisch und stylisch aus, sodass Sie mit Sicherheit neidische Blicke beim Tragen ernten werden.
  • Für Kinder ist die Auswahl an Laufbrillen sehr gering.

Nehmen Sie sich Zeit

Bei der Auswahl einer guten Laufbrille sollten Sie sich Zeit lassen. Empfehlenswert sind viele Modelle bekannter Sportartikelhersteller wie adidas, die Sie im Online Shop günstig kaufen können. Sie werden für Herren und Damen, teilweise sogar für Kinder angeboten.

Tipp: Ist eine Laufbrille besonders billig, sollten Sie das Angebot genauestens begutachten. Minderwertige Qualität trägt oft dazu bei, dass wichtige Schutzfunktionen verloren gehen.

Meist lohnt es sich, wenn Sie Ihre Laufbrille online bestellen. Sie erhalten viele bekannte Modelle hier deutlich preiswerter als beim regionalen Optiker. Weiterhin profitieren Sie von einer schnellen Abwicklung und einer großen Auswahl an Modellen.

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